Verfasst von: aussiesamela | 27. Juni 2011

The big wedding

Wir hatten einen gemütlichen Freitagabend in der Hotelbar und lernten diverse In- und Ausländische Hochzeitsgäste kennen. Am Samstag gabs im Hotel Frühstück, welche jedoch nicht mit unseren B&B-Buffets mithalten konnten. Wir mussten nochmals zu ASDA da Rahel noch Fotoausdrucke benötigte und so kaufte ich mir noch 5 Schwangerschaftsshirts zu einem Spotpreis. Zurück im Hotel kam etwas Hektik auf, da wir Sämis neus Hemd noch bügeln mussten, den DINO noch zusammenschrauben, die Haare noch machen und uns alle noch schön kleiden mussten. Wie immer reichte es auf den letzten Drücker, aber es reichte. Lian sah ja so süss aus in seinem Anzug, einfach zum anfressen ;-) Vor dem Standesamt mussten wir noch etwas warten, bis wir es dann betreten durften. Und natürlich hing im Gang die Queen, wie könnte es auch anders sein.

So warteten wir alle gespannt was nun passiert im Standesamt. Aber streng sind die hier, man darf weder essen noch trinken noch reden. Man hätte eine Stecknadel auf den Boden fallen hören. Ach ja, da war noch die Geschichte mit dem Teppich. Wir haben einen schwarzen Teppich von der Schweiz her mitgenommen und wollten diesen im Standesamt auf den Boden legen. Aber denkste… Mein Bruder Andy wurde angefahren, dass dies nicht ginge in diesem Haus. Naja, das konnte ich nicht auf uns Schweizern sitzen lassen und machte mich mit dem Teppich unter dem Arm in Richtung Kämmerchen wo die Standesbeamtin, oder was auch immer es ist hier, war. Ich erzählte ihr, dass dies ein Brauchtum ist in der Schweiz, wenn man sich auf dem Teppich das JA-Wort gibt. Diesen Teppich komme dann in das Haus/Wohnung und immer wenn man darüber geht erinnere man sich an den grossen Tag. Ich musste ihr es etwa 5x erklären und garantieren, dass niemand auf dem Teppich niederknien würde oder es sonst etwas religiöses an sich habe. So musste Phil und Rahel der Standesbeamtin ein halbes Buch nach plappern und wehe Rahel sprach mal ein Wort nicht korrekt Englisch aus, so musste sie den ganzen Satz wiederholen. Danach streute Lian und Elisha Blumen vor dem Council und die Fotos wurden im Park gemacht. Nach den Fotos gab es einen kleinen Apéro in der Hotelbar. The wedding breakfast fand um ca 16 Uhr statt und dauerte bis 19.00 Uhr. Mhhh der Cheesecake war lecker, muss schauen dass ich zu diesem Rezept komme. Es kamen dann noch Irish-Dancer-Kids und führten uns in diesen schönen Tanz ein, machte echt Spass zu zusehen. Danach gings wieder in die Bar und der Saal wurde umgebaut. Yupi, Disco war angesagt und Rahel und Phil hatten kein Dessertbuffet, nein ein Süssigkeitenbuffet, was für uns Schweizer sehr aussergewöhnlich war und wir alle genossen. Die Tanzfläche war immer voll und es gab sogar mal eine Polonaise. Ja ja die Engländer können festen und Lian war bis fast zum Schluss dabei. Um Mitternacht war die Disco zu Ende und man verschob nochmals in die Bar. Das erlebte ich jedoch nicht mehr und ging auch schlafen.

 

Verfasst von: aussiesamela | 27. Juni 2011

Isle of Skye – Southport

In der Nacht schüttete es wie aus Kübeln und am Morgen sahen wir nichts vom schönen Bergpanorama. Nach einem super Frühstück lockerte sich die Wolkendecke und die ersten Sonnenstrahlen wärmten uns. Wir genossen die schönen Berge und Meeresarme welche ins Land kamen. So verliessen wir die Isle of Skye über die Skyebridge und machten einen Abstecher nach Plockton, von wo wir nach einem matschigen Aufstieg einen grandiosen Rundumblick genossen. Wir freuten uns auf das Eilean Donan Castle doch hier hatte das Wetter keine gute Laune, es regnete und regnete. So machten wir ein paar verregnete Fotos aus dem Auto und es ging weiter an „Lochs“ vorbei bis nach Invermoriston. Dort vestaunten wir eine alte Brücke mit Wasserfällen, auch wenn diese etwas übertrieben ausgeschildert waren. Der Waldspatziergang war gemütlich und Lian freute sich ab den Schottischen Hochlandrinder. Auf dem Weg zu unserem B&B bestaunten wir noch die Ruine vom Invergarry Castle und genossen ein feines Abendessen mit Scottish Salmon. Am nächsten Morgen stärkten wir uns wieder mit einem leckeren Frühstück und auch hier regnete es in der Nacht. So ging es Richtung Ben Nevis, welcher mit 1340 müm der höchste Berg Schottlands ist. Wir nahmen die Gondel und fuhren auf den Hügel, doch Ben Nevis nebenan war meistens verdeckt. Es windete und regnete, doch als wir unseren Tee fertig getrunken und Lian seine Glace fertig genossen hatte, zeigte sich einmal mehr die Sonne. So machten wir uns auf ins Tal Glen Nevis, welches sehr eindrücklich war. Nach einem kleine Stadtbummel durch Fort William giings in das B&B in Glencoe, von wo aus wir noch durch das Tal fuhren und auch hier zeigte sich das Wetter von der guten Seite.

Der Morgen startete wie bereits gewohnt freundlich und mit einem feinem Frühstück ;-) mhhh wir könnten uns an so reichhaltige und vorallem gesunde Frühstücksbuffets gewöhnen. Heute war ein Castle Tag angesagt, doch wie immer alle nur von aussen und meistens mit einer Wende, da wir wie so oft in Schottland den Besten Aussichtspunkt verpassten. Wir sahen uns das Castle Stalker, Barcaldine (welches ein B&B ist), Dunstaffnage, Kilchurn und Inveraray an. Danach gings am Loch Lomond und Long entlang bis nach Helensburgh und Dumberton wo wir übernachteten.

In Dumberton übernachteten wir in einer Travelodge was hiess, dass wir am nächsten Morgen kein Frühstück hatten und somit ausschlafen konnten. Von Dumberton gings der Küste entlang nach Troon wo wir einen kurzen Strandspaziergang machten. Dieser endete mit einem Sprint ins Auto und es schüttete für ca 10 wie aus Kübeln. Danach kam die Sonne wieder und wir genossen die schöne Küste von Südwest Schottland. Auf der Suche nach 2 weiteren Schlössern und Ruinen gings auf eine weitere Halbinsel, doch das eine Schloss sahen wir nur durch den Wald und vom anderen fehlte jede Spur. Wir verfuhren uns und merkten, dass auf den Strassenkarten nicht alle Strassen eingetragen waren. So half uns das tomtom aus dem irgendwo im nirgendwo. Unser letztes Ziel war noch die Sweatheart Abbey, welche wir dann doch noch fanden und einen schönen Ferienausklang hatten. Von dort wieder mit Hilfe des Tomtom gings in das Villa B&B in Dumfries. Eigentlich wollten wir auswärts Essen gehen, doch Lian war so übermüdet, dass es wie so oft in diesen Ferien Toastbroat, Danish Salami, Cheddar Cheese, Tomaten und Gurken mit Aromat gab ;-)

Am nächsten Morgen gab es ein Hammerfrühstück. Eigentlich habe ich für Sämi ein Toast und 2 Spiegeleier darauf bestellt und 6 Scheiben Toast für alle. Naja, schlussendlich hatten wir 3 x 2 Scheiben fettgetränkten Toast mit 2 Spiegeleier drauf plus 6 Scheiben Toast…. Alles gut gemeint, aber wir konnten nicht alles aufessen… So gings dann via M6 nach Southport, wo wir gleich zum grossen ASDA Parkplatz fuhren und uns eine Parkplatz schnappten. Yupi, endlich waren wir hier und konnten noch shoppen. Es ging in den Kleiderladen Peacocks wo sich Sämi für 10 pound noch ein Hemd mit Krawatte kaufte, da seine Krawatte zu Hause blieb, ins Poundland und natürlich in ASDA wo wir für Lian Kleider kauften. Voller Freude kamen wir zurück, doch diese war nicht vor langer Dauer. Sämi entdeckte einen Bussenzettel an der Frontscheibe… Manoman, das nervte. Wir haben die kleinen Schilder, dass man hier den Parkplatz zahlen muss nicht gesehen und in allen Einkaufzentren in Schottland mussten wir keinen Penny zahlen. Naja, sie sind ja gnädig die Engländer… Wenn man within 14 days bezahlt kostet es „nur“ 25 Pounds, sonst 50. Somit gings zum Hotel und ich checkte ein. Phil und sein Dad waren dort und halfen uns unser Gepäck ins Hotel zu bringen. Dann machten wir uns noch auf zum Sefton Council um unsere Busse zu begleichen. Ja genau, man steht in die Schlange und wartet bis man am selfservingscreen die Busse begleichen kann. Könnten sie die doch günstiger machen, wenn man dies auch noch selber machen muss :-) Danach gings mit dem leeren Vauxhaul Insigna zurück nach Liverpool. Wir machten nochmals Halt im TESCO XTRA in der Hoffnung für Lian einen weiteren Thomas zu finden. Doch war die Suche erfolglos. Die Vermietstation fanden wir ganz gut und vis a vis hatte es einen „Toys r us“ Dort deckten wir uns mit 2 weiteren Loks von Thomas and Friends ein. Wir bummelten noch durch Liverpool mit obligatem Stop im Primark und genossen unseren letzten Subway und Mc Donalds Besuch in diesen Ferien. Mit dem Zug gings zurück nach Southport ins Hotel wo wir Rahel, Phil und die ersten englischen und schweizerischen Hochzeitsgäste trafen.

Verfasst von: aussiesamela | 5. Juni 2011

Inverness – Carbost (Isle of Skye)

Heute war wieder einmal früh Tagwache, da wir bereits um 9am in Ullapool für die Fähre einchecken mussten. Wir genossen eine schöne Fahrt von Inverness nach Ullapool an schönen Lochs und Flüssen vorbei sowie grüne Weiden mit Schafen und Kühen. Das Städtchen Ullapool ist ein schönes Fischerdorf und es wird hier bereits gälisch gesprochen. Die Fährüberfahrt von beinahe 3 Stunden verlief relativ ruhig und mir wurde gar nicht schlecht, nur zwischendurch etwas mulmig. Auf der Fähre schrieb ich alle Postkarten und sagte Sämi er müsse sie dann noch unterschreiben. Meine Gotte fragte mich ob wir die Karten alle unterschrieben haben. Klar haben wir das, habe es auch für Sämi gemacht. Meine Gotte meinte die Karten, welche sie geschrieben hat und ich meinte diejenigen von uns. Somit ist es nun so, dass ihr Karten ohne Sämi’s Namen erhält, da es ein Missverständis war.

 

Ach ja, der Wetterbericht hatte bewölkt mit max 14 Grad. Wir starteten mit Sonne, blauem Himmel und 20 Grad. Ja ja wir haben ja gesagt wir reisen mit schönem Wetter ;-) In Stornoway merkten wir bald, dass alles zuerst gross in gälisch und dann klein in englisch angeschrieben ist. Nur doof, dass wir kein gälisch können und jedesmal an den Abzweigungen vorbei fuhren. So besichtigten wir den Butt of Lewis, welcher ganz im Norden ist. Eine schöne Aussicht mit Leuchtturm und Klippen und wir sahen sogar einen Seehund. Danach gings nach Callanish zu den Standing Stones of Callanish. Hier könnte man glaube ich eine Windfarm aufstellen und den ganzen Aargau versorgen so fest windete es hier. Wir bezogen unsere Unterkunft und sind wiedermal sehr zufrieden, auch wenn es wieder früh, sehr früh Frühstück gibt.

 

Nach einer langen und guten Nacht im Leumadair Guest House gings am Morgen nach einem fantastischen Frühstück auf die Suche zum Traumstrand von Lewis. Wir wurden in der Nähe von Timsgarry fündig. Zuerst sahen wir ihn immer nur und wussten nicht wo wir Beach Access haben werden. In Androil fanden wir einen Parkplatz und verbrachten eine super Zeit am Strand mit Muscheln suchen, sändele und schöne Fotos knipsen. Das Meer zieht sich hier kilometerweit zurück bei Ebbe und wir waren wie immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Danach fragten wir noch einen Einheimischen, welcher ein sehr sehr gewöhnungsbedürftniges English hatte, ob es noch irgendwo einen schönen Strand gäbe. So erfuhren wir, dass wir unbedingt noch nach Cliff und Reef sollten. Klar das machten wir doch und siehe da. Traumstrände wie in der Karibik und im Reiseführer beschrieben, Surfer und Wellen. Nur der Wind und die Temperatur von 14 Grad waren nicht karibisch. Somit wird meine Sandsammlung um etwas grösser. Wir genossen die Zeit am Strand sehr und tankten Sonne. Danach gings weiter durch hügeliges und steiniges Land nach Tarbert von wo aus uns die Fähre zurück aufs „Festland“ bringen sollte. Festland, da wir zuerst noch die Isle of Skye besuchen werden. In Tarbert machten wir noch die Golden Road ein sehr schöner Abschnitt südlich von Tarbert. Leider erwachte Lian schlecht und hatte Rückenschmerzen somit kehrten wir nach Tarbert zurück und besuchten Rodel nicht mehr. Auch nicht schlimm, denn wir genossen ein feines Glace und 4h nichts tun und in der Sonne liegend am Hafen. Die Fährüberfahrt war etwas schaukliger aber mit Reisetablette sehr sehr gut zu verkraften, glaube meine Seekrankheit ist geheilt ;-)

 

Am Abend übernachtete wir in einem B&B vis-a-vis vom Fährhafen. Die Gastgeberin war zwar sehr nett, doch sie trug einen Rock und komische Schuhe und sie sowie auch der Geruch im Zimmer erinnerte eher an eine kleine „Hexe“ als eine Hostmother. Naja, wir schliefen eigentlich ganz gut. Das grosse Bett war riesig, dafür konnte sich Theres kaum drehen ohne raus zu fallen. Das Frühstück war jedoch auch gut und wir gingen zufrieden und gestärkt weiter. Zuerst besuchten wir die Grabstätte von Flora MacDonald. Sie ist die Nationalheldin von Schottland. Dann gings weiter zu den Kilt Rock Falls, dem Old Man of Storr und den Lealt Falls. Alles schöne Sachen um sich anzuschauen und das Wetter machte super mit. Wir hatten da unsere Bedenken, da es in der Nacht wie aus Kübeln schüttete. Von dort fuhren wir via Portree zum Dungevan Castle, welches wir aber nur von aussen beäugten und den Garten anschauten. Leider nicht so eindrucksvoll wie die Schlösser und Ruinen welche wir bereits besichtigt hatten, doch es gehörte dem MacLeod Clan ;-) So fuhren wir weiter in die Cuillin’s wo wir uns zuerst verfahren haben, doch auch sonntags sind die Schotten sehr hilfsbereit. Wir kamen im B&B an und es war ein Traum. Ein riesiges, schön eingerichtetes Zimmer, Badewanne mit Jacuzzi, einen Spielplatz für Lian und super liebe Hosts, was will man mehr. So genossen wir einen schönen späten Nachmittag und Abend in einem super gemütlichen B&B. Es fing wieder an zu Regnen, aber wie auch bereits gestern stört und dies nicht weiter, da wir ja bis jetzt tagsüber immer Traumwetter hatten.

Fotos folgen bald… das upload hier in der Pampas funktioniert nicht so wirklich…

 

 

 

Verfasst von: aussiesamela | 2. Juni 2011

Edinburgh – Inverness

Wir wurden an den Flughafen Basel gefahren und sagten, dass wir die Sonne mitnehmen werden da der Wetterbericht für Edinburgh 2 Tage Dauerregen voraus sagte. Naja, waren wir mal gespannt. Wir hatten einen guten Flug und sahen bereits beim Anflug die ersten Burgen und Schlösser, Brücken und natürlich Meer. Und wie könnte es anders sein, wenn wir in den Ferien sind? Die Sonne schien und nichts von Dauerregen. Es hatte ein paar Quellwölckchen, die störten uns aber herzlich wenig. Mit dem Airlink Citybus fuhren wir gleich bis zur Endstation und sahen sogar schon unsere Autovermietstation. Von dort noch 3 Minuten zu Fuss und wir waren in unserer Unterkunft für 2 Nächte angekommen.

So nun nichts wie nach draussen und auf Erkundungstour durch Edinburgh. Wir machten die Princess Street unsicher, wanderten am Fusse des Schlosses entlang und genossen die Aussicht vom Schloss über die Stadt mit ihren vielen Monumenten und Kirchtürmen. Schlenderten durch Gassen und Strassen und kauften noch etwas ein um im Zimmer gemütlich z’Nacht zu essen.

Am nächsten Morgen machten wir uns auf und nahmen den City Seightseeing Bus und kurvten eine Stunde durch Edinburgh. Noch ganz gut für die Orientierung und wo was genau lag. Zwischendurch tröpfelte es ein wenig und nach 2 Minuten schien wieder die Sonne. Über Mittag machten wir Subway und Mc Donalds unsicher und nach dem kurzen Regenschauer zeigte sich die Sonne wieder. Wir schlenderten durch die kleinen Gassen und gingen nochmals zum Schloss. Doch Eintritt wollten wir doch nicht bezahlen und so nahmen wir den Fussweg Richtung Calton Hill in Angriff. Nach dem wir unsere gekauften Souvenirs im Hotel abgelanden haben gings hoch hinauf. Die Aussicht war gigantisch mit Sicht aufs Meer, Edinburgh und auf Holyrood House. Dies ist die Residenz der Queen wenn sie in Schottland weilt.

Die Autovermietstation ist gut gelegen und so nahmen wir einen Vauxhall Insigna Kombi, eine Rennmaschine, zwar mit allem Gepäck immer noch etwas klein in Empfang. So fuhren wir nach St. Andrews via Tourist Drive und genossen immer wieder die Aussicht aufs Meer und die grüne Landschaft mit Schafen und Kühen. Die Burg und Kathedrale mit Friedhof war sehr eindrücklich und auch das Wetter machte super mit. Von St. Andrews ging es nach einer Pause beim Subway und Costa Coffee und Glace weiter der Küste entlang zum Dunnottar Castle. Eine schöne Schlossruine, welche eindrücklichen auf einer Felsnase thront. Von dort gings Richtung Aberdeen, doch leider sind die Strassen hier nicht so gut ausgeschildert und so verpassten wir die erste Ausfahrt Richtung Ballater. Wir fuhren schön Überland nach Ballater wo wir erst im vierten Restaurant etwas zum Abendessen bekamen. Das erste und auch im Reiseführer empfohlene Restaurant war geschlossen, im zweiten waren keine Kinder erlaubt, das dritte hatte kein Platz und im vierten fanden wir einen Tisch und freuten uns riesig auf ein feines Stück Schottisches Hochlandrind. Doch Theres und Sämi waren leider nicht so begeistert und haben sich das herzige Tierlein anders vorgestellt. Meine Beeflasagne war nicht schlecht, aber der Käse war wie ein Kaugummi. Lian war leider etwas übermüdet und sah erst noch tolle Oldtimer Autos im Restaurant welche nicht für Kinderhände gemacht waren. Wir nahmen dann nach dem Abendessen noch die letzte Etappe in Angriff und fuhren beim Schloss Balmoral und Braemar vorbei. Das B&B war super gelegen und sehr nette Hosts. Die Zimmer waren edel und bequem eingerichten und wir genossen es sichtlich endlich am Ziel angekommen zu sein.

Am nächsten Morgen genossen wir ein super feines Frühstück und wurden mit stahlblauem Himmel und Sonnenschein verwöhnt. So machten wir uns auf den Weg in Richtung Dufftown. Auf der Fahrt warfen wir noch einen Blick auf Balmoral Castle. Die Landschaft war wunderschön und sehr eindrücklich. Wir durchquerten auch ein Skigebiet, doch einen Sessellift oder Bügellift hätten wir nie im Leben benutzt. So kamen wir zur Glen fiddich Distillery und hatten das Glück, dass wir gleich an eine Tour konnten obwohl wir nichts gebucht hatten. Dannach konnten wir noch Whisky, welche 12, 15 und 18-jährig waren. Von dort gings nach Inverness wo wir uns in der Travelodge einquartierten. Danach fuhren wir zum Urquahart Castle, welches wir jedoch nur vom Parkplatz bestaunten, da wir kein Eintritt zahlen wollten. Im Nessie Center am Loch Ness hat sich Lian ein schönes T-Shirt mit Nessie und ein Krokodil ausgesucht. Am Abend fanden wir im Tesco endlich noch die Thomas-Spielsachen, welche sich Lian so sehr gewünscht hat. Leider habe ich den 3-poligen Reiseadapter Zuhause vergessen und so kauften wir ein Kabel, doch auch dieser war 3-polig und passte auch wieder nicht. So nahm Sämi kurzerhand das Sackmesser und entfernte den 3ten Pol und ich konnte endlich wieder Tagebuch schreiben und vor allem die Fähre von Ullapool nach Stornoway checken.

Dies ging ja noch, doch nun kann ich meine Mails nicht checken, da die Homepage nicht gefunden wird. Internet, Technik…. grrrrrr

Hoffentlich wird die Fährenüberfahrt Morgen, welche “nur” 3 Stunden dauert etwas besser und angenehmer…

Verfasst von: aussiesamela | 27. Mai 2011

Schottland wir kommen…

Ja ja, es ist wieder einmal Ende Mai und Islands Vulkan Grimsvötn ist dieses Jahr aktiv. Letztes Jahr war es Ejaf….. weiss nicht wie…. aber wie gesagt Schottland wir kommen.

Am Samstag lege ich noch das BEC Vantage Cambridge Diplom ab, am Sonntag wird gepackt und meine Gotte kommt zu uns um am Montag ins gemeinsame Abenteuer Schottland zu starten.

Wir freuen uns riesig. Sämi hat gestern bemerkt, weisst du, seit den Malediven sind dies die ersten Ferien. Okey, recht hat er Australien und Neuseeland waren Reisen, alles was mir wie 2 Wochen sind, fällt bei uns unter Bildungsreise. Und Schottland wird ein Mix aus Ferien und Reisen, da es 15 Tage sind, gekoppelt mit der Hochzeit meiner Schwester und wir noch 1/2 Tage am Meer sind. Ferien ist unsere Bezeichnung für “einfach mal nix tun und am Strand liegen”.

So, wir halten euch auf dem Laufenden und freuen uns wenn ihr ab zu mal rein schaut.

Mela, Sämi, Lian & “blueberry”

Verfasst von: aussiesamela | 11. April 2011

Baden im Pool & bye bye Iris

Der Winter ist vorbei und war dieses Jahr gar nicht so schlimm. Nun zeigt sicher der Frühling auch von der Besten Seite, was wollen wir mehr? Somit haben wir dieses Wochenende den Pool in Scherz eingeweiht…

Nur 21 Grad aber Lian und mir machte es sichtlich Spass im kühlen Nass. Nicht so schön wie am Meer, aber WASSER ;-)

Ja die Zeit vergeht wie im Fluge, Iris ist bereits seit einer Woche in China und wird es noch viele viele bleiben. Es war ein toller bye bye Apéro in der K-Tron und auch toll dich bis zum Flughafen zu begleiten.

Lian wird der neue Trampolinspringer oder vielleicht auch Radrennfahrer?

Freuen uns, wenn ihr diesen Blog wieder besucht.

cu soon

Mela, Sämi, Lian & blueberry

Verfasst von: aussiesamela | 11. Mai 2010

Lian im Schnee

Ist bereits eine Weile her, und eigentlich wollen wir auch nichts mehr von Schnee wissen. Doch Lian kam von Sonne, Strand und Meer in den Schnee. Was für ein Temperaturschock musste er ertragen (und wir auch ;-( ).
Doch er hatte sichtlich Spass am Schneemann bauen, Skier ausprobieren, schlitteln und Iglu bauen. Weshalb? ist doch klar, wir haben ihm auf dem Mount Ruapehu in Neuseeland einen tollen Skianzug gekauft, so hat man immer noch die Ferienwärme dabei ;-)

Ja er haltet uns immer auf Trab und will viel erleben, von wem er das wohl hat?

Verfasst von: aussiesamela | 30. Januar 2010

Back in Switzerland

Grüezi us de Schwiiz

Ja ja in Auckland verabschiedete uns Conny um halb 6 in der Früh. Es war schön, dass wir ihr noch Tschüss sagen konnten, waren aber auch traurig, da wir tolle 6 Wochen miteinander verbracht haben. Unser Taxichauffeur war etwas früher im Hotel uns so reichte es Conny leider nicht mehr um bye bye zu winken. Beim einchecken ging alles gut und so konnten wir nach einem Hinweis, dass wir zuviel Gepäck haben trotzdem alles mitnehmen. Der Flug war lang bis nach Hongkong, aber Lian meisterte dies gut und war sehr lieb. Als wir der Ostküste von Australien entlang flogen, kam noch einmal Fernweh oder doch schon wieder „Heimweh“ auf. Wir hatten einen schönen Ausblick auf das Great Barrier Reef und hatten lange Zeit uns von Down Under zu verabschieden. In Hongkong angekommen ging auch alles super und wir nahmen den Hotelshuttle, da wir für den Schnellzug definitiv zu viel Gepäck hatten. Im Hotel assen wir noch Abendessen und dann gings gleich in die Feder, waren wir doch müde von ca 10h Flug. Am nächsten Tag machten wir eine Tour um auch etwas von Hongkong Island zu sehen. Es war sehr spannend was es hier alles gab und auch nicht und der Mo Man Tempel bleibt in rauchig und stinkender Erinnerung. Leider war der Smog und Nebel stärker und die Sonne, welche wir aus Neuseeland mitbrachten vermochte sich nicht durchzusetzen. Aus diesem Grund sah man auch das grosse aus 88 Stockwerken bestehende Gebäude nur zum Teil und vom Victoria Peak sah man gar nichts, da alles weiss war. Am Abend nach der Tour gingen wir noch an die Esplanade um „Symphonie of the Lights“ zu sehen. Dies ist die grösste Licht und Musikshow der Welt. So beindruckend wie alle erzählen ist sie nicht. Es blinken alle Hochhäuser auf Hongkong Island und in Kowloon und dazu gibt’s Musik. Wir haben uns etwas grösseres vorgestellt, aber schön zu sehen war es trotzdem. Naja am nächsten Morgen drückte aber die Sonne und man sah von Hongkong HongkongIsland und auch umgekehrt. So nahmen wir die Star Ferry (welche in der Schweiz schon lange nicht mehr fahren dürfte) und gingen auf dem Unterdeck = Holzklasse nach Hongkong Island. Dort sahen wir den Square und all die Banken und Firmenhochhäuser. Wir nahmen auch die Central Escelators zum Midlevel. Dies ist die längste Rolltreppe der Welt und 800 Meter lang. War dies witzig mit dem Kinderwagen und Lian hat natürlich alles verschlafen. Als wir wieder in Kowloon waren kamen die ersten Sonnenstrahlen und es gab blauer Himmel. Wir sahen von Kowloon aus die ganze Skyline und auch den Victoria Peak. Am Abend gings dann an den Flughafen und der Himmel war sehr klar und es hätte schöne Fotos gegeben, so wie in Sydney ;-) Beim einchecken hier hatten wir etwas Mühe, da wir zuviel Gepäck hatten. Aber da die Touristen am Schalter neben uns auch 8kg zuviel mitnehmen konnten blieb ich hart und sagte der netten Dame dass ich nichts da lasse und auch nichts bezahle, da dies mein „Nachbarn“ auch nicht musste. Schlussendlich mussten wir aus einer Tasche 7.5kg Gepäck auspacken und mit ins Flugzeug nehmen. Ja dies war ein Sack voll mit Sand, der andere konnten wir im Gepäck lassen. Zum Glück hatten wir einen grossen Rucksack und so kam alles Gepäck ohne zu bezahlen mit. In Hongkong muss man handeln, ist jetzt ja nicht mehr unter der englischen Krone sondern gehört zu China und China ist bekanntlich Asien ;-) Der Flug nach London dauerte 12h wobei Lian 11h40min ein lieber Schatz war. Wir hatten wieder einmal ein problemloser Flug und so blieb noch der Flug von LHR – ZRH übrig. Auch dieser meisterte er ohne Probleme, da er den ganzen Flug inklusive Start und Landung verpasste. In London und über den Wolken war das Wetter gut. Beim Empfang in der Schweiz schneite es und es war bitter kalt. Wir konnten unser Gepäck als erste entgegen nehmen, da es wohl das einzige war. Ausser uns waren nur Businessleute im Flugzeug ;-)

Am Flughafen in Zürich wurden wir herzlich Empfangen und freuten uns besonders, dass Andy und Marina kamen. Ich habe meinen lieben Bruder und Freundin beinahe 3 Jahre nicht mehr gesehen. Muetti, Andy & Marina, Sabrina & Marco, Iris, Gotti Theres, Mami, Christine und Sarah hiessen uns in der kalten Schweiz wieder WILLKOMMEN. Herzlichen Dank wir haben uns riesig gefreut euch alle wieder zu sehen. Zuhause in Scherz hat Muetti mein Wunschgericht Chnöpfli, Hackfleisch, Greyezer und Apfelmus gekocht, mmhhhhhh war dies lecker ;-) In Windisch wurden wir dann von den Büsi begrüsst und beschnuppert und das ordentlich geputzte und aufgeräumte Haus sah in Kürze ein als hätte eine Bombe eingeschlagen. Nun sind wir uns wieder am einleben und müssen unsere Winterkleider definitiv auspacken. Wir freuen uns, dass wir unsere Freunde und Familie wieder sehen, vermissen aber doch das Autofahren, erkunden, fotografieren und vor allem die Wärme, das Meer und die langen schönen Sandstrände.

Wir freuen uns euch bald persönlich vom gesehenen und erlebten zu erzählen und wer weiss, vielleicht zieht es dann die einen oder anderen auch nach Australien, Neuseeland oder Hongkong.

Cu soon und liebe Gruess

Mela & Sämi & Lian

Verfasst von: aussiesamela | 22. Januar 2010

Long Walk and Good Job – Adiletten

Adiletten

Ja ja meine Adiletten haben nun definitiv einen Eintrag im Blog verdient. Vor 7 Jahren habe ich diese Adiletten gekauft uns seither haben sie viele viele Kilometer unter meinen Füssen, im Auto, auf dem Fahrrad und dem Flugzeug verbracht. Wieviele es genau sind kann ich nicht sagen, aber bestimmt waren sie schon 3x um die ganze Welt wenn nicht noch mehr. Ja so zählen sich die Kilometer zusammen und hier nur einige Punkte wohin mich meine Schuhe brachten. Ferien auf den Maldediven waren der Anfang und Grund für den Kauf, dann gings für 3 Monate nach Singapur, Australien und Phuket, für 3 Wochen nach Kanada, für 5 Wochen nach Australien, diverse Male nach England, Amsterdam und Hamburg bevor sie diese 3-monatige Reise nach Australien und Neuseeland in Angriff nahmen. In 6 Wochen Neuseeland haben wir mit dem Auto 9034 km zurück gelegt und immer waren sie dabei. Wieviele Km sie auf Australischem Boden zurücklegten rechne ich Zuhause nach. Nun ist es ZEIT von den Adiletten Abschied zu nehmen, denn sie werden hier in Auckland bleiben. Unterdessen spüre ich jedes Steinchen und die Füsse merke ich gut danach. Die Taschen für die Reise auf die nördlich Hemisphäre ist gepackt und die Adiletten bleiben hier.

Danke, ihr habt 7 Jahre tolle Arbeit geleistet und habe viele viele tolle Erlebnisse mit euch an den Füssen gemacht und viel schönes gesehen. Deshalb seid ihr ein Blogeintrag wert ;-)

Cheers and many Thanks

Manuela, Mela, Nemo oder wie auch immer ;-)

Verfasst von: aussiesamela | 22. Januar 2010

Kia Ora aus Auckland

Kia Ora aus Auckland – the last Blog from NZ

Im Top 10 Holiday Park am 90 Mile Beach weckte uns die Sonne mit stahlblauem Himmerl. So we got up very quickly und als wir dann beim Strand waren, haben die Wolken den Himmel bereits wieder bedeckt. Ja wie ihr sieht fällt es mir im Moment nicht ganz leicht auf Deutsch einen Blog zu schreiben. Ich falle immer wieder ins Englische oder weiss manchmal die deutschen Wörter nicht mehr. Ob dies ein Zeichen für die Rückkehr ist oder im Englisch weitermachen soll? Anyway der 90 Mile Beach war auch hier in Neuseeland sehr beeindruckend und einfach schön. Von hier gings weiter south und wir nahmen in Narrows die Fähre über den Hokianga Harbour. Die Fähre dauert nur 15 Minuten und kann so einige Autokilometer sparen. Als wir wieder an die Küste kamen waren wir in Omapere. Ja die Neuseeländer sind nicht sehr einfallsreich was Ortsnamen anbelangt, entweder klingen sie alle ähnlich oder man hat ein Nationalpark auf der Südinsel und die Ortschaft mit gleichem Namen auf der Nordinsel. Bei Omapere konnte sie sich vermutlich nicht entscheiden ob es nun eine Oma oder ein Pere ist, deshalb wurde es kombiniert. Wir besuchten den Waipoua Forest in welchem der Tane Mahuta steht. Dies ist der grösste Kauribaum der Welt welcher noch steht, ausser es hätte irgenwo noch grössere welche man noch nicht entdeckt hat. Dieser Baum war sehr sehr eindrücklich und unglaublich wie ein solcher Riese wachsen und gedeihen kann und doch schon ca 2000 Jahre auf dem Buckel hat. Für dieses Alter sieht er noch ganz frisch aus ;-) Beim Trouson Park mussten wir leider passen, da Lian schlief und er Weg nicht Kinderwagentauglich war. Hier soll man in der Nacht Kiwi’s sehen. Aber wir hatten leider keinen Platz mehr auf dem Camping, da er schon lange ausgebucht war. Wir besuchten dann noch den Baylys Beach welcher dem 90 Mile Beach ähnelt, jedoch fürchterlich stinkt. Kein Tourist hält es hier länger als 15 Minuten aus obwohl die Sandsteinformationen und Dünen sehr eindrücklich waren. In Dargaville räumten wir alles Gepäck von uns und ein Teil von Conny ins Motel, dass wir das Auto noch staubsaugen konnten. Es sah fürchterlich aus da wir sozusagen 5 Wochen in diesem Auto lebten uns so einige Kilometer fuhren. Am nächsten Tag gings dann bis nach Kumeu und wir besuchten einen grossen Fig Tree sowie den Waipu Gorge Scenic Reserve. Der Wasserfall im Reserve war echt toll und es hatte 2 Becken unterhalb wo eine Familie mit Kids am Baden waren. Wir wussten dies leider nicht und so kam nur Lian in den Genuss vom baden und pflotschen. Wir besuchten noch die Gannet Vogelkolonie, dies sind grosse australische Vögel welche hier in Neuseeland brüten. Dann genossen wir gleich nebenan die letzten Stunden am Strand in Neuseeland. Nun kommt bereits langsam Fernweh auf und wir werden jeden Tag daran erinnert, dass unsere Ferien sehr bald zu Ende sind. Ja Lian genosse, das „sändele“ und die Wasserpfützen welche die Flut zurück liess noch einmal sehr und so wurde er auch wieder mal nass :-) In Kumeu hatten wir ein super B&B gefunden und durften sogar den 25 Grad warmen Pool benutzen. Dann gings am nächsten Tag nach Auckland um alles Gepäck ins Hotel zu bringen, damit wir das Auto abgeben konnten. Den Weg zur Apollo-Station fanden wir auch ohne Probleme und alles war in bester Ordnung mit dem Wagen. So gaben wir unseren Hyundai Tucson nach 9034 Kilometer unfallfrei und ohne Kratzer in Auckland ab. Wir sind froh und dankbar, dass wir die vielen Kilometer unfallfrei fuhren. Nun haben wir noch Auckland unsicher gemacht und nach einer Busfahrt mit langem Fussmarsch haben wir mein Geburiessen von Conny eingelöst. Herzlichen Dank, es war lecker und den Abend werden wir wohl alle nie vergessen ;-) Wir machten auch den Skytower und genossen die Aussicht über Auckland aus einer Höhe von 220 Meter bei schönem Wetter. Connys Mami mit 2 Kolleginnen sind auch gut in NZ gelandet, haben aber das schlechte Wetter von der Schweiz mitgebracht ;-) Nein so über ist es nicht, aber in Auckland gibt’s definitiv auch alle 4 Jahreszeiten an einem Tag. Ja ja der letzten Tag in Auckland verbrachten wir bei sehr sehr wechselhaftem Wetter. Mal meinte es die Sonne gut und kurze Zeit später waren wir nass geduscht. Wir machten noch eine Hafenrundfahrt und verbrachten noch 2 Stunden auf der Vulkaninsel Rangitoto. Wir schafften es leider nicht bis zum Gipfel, aber die Aussicht auf die Stadt genossen wir trotzdem. Zurück im Hafen gings dann gleich weiter mit dem Bus zum Mount Eden. Auch dort erwartete uns das gleiche Wetter wie der ganze Tag und waren froh um unser Regenschirm, welcher bis anhin nur als Sonnenschirm diente. Die Aussicht vom Mount Eden auf die Stadt und Rangitoto war sehr schön trotz Regenwolken im Blickfeld. So gings nach einem Indischen Abendessen und Mc Donald Sundae bei den letzten Sonnenstrahlen zurück ins Hotel ans packen. Nun sind wir ready um morgen die 1. Etappe auf die nördliche Hemisphaere in Angriff zu nehmen um dann noch 2 Tage Hongkong unsicher zu machen. Wir sind gespannt und freuen uns auf diese Weltstadt, da nach Sydney Christchurch, Wellington und Auckland doch eher klein waren. Hoffentlich ist es nicht mehr so kalt in der Schweiz wenn wir am Dienstag landen.

Liebe Grüße und CU soon

Mela & Sämi & Lian

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